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QR-Code Generator, der offline arbeitet und nie abläuft

Fügen Sie einen Link ein oder tippen Sie eine Notiz. Der Code entsteht beim Tippen, Ihr Handy liest ihn eine Sekunde später. Nichts verlässt dieses Gerät: der Code wird in dieser Seite erzeugt. Es gibt keinen Server, der Ihren Link speichern könnte, kein Konto und keine Testphase, nach der ein gedruckter Code plötzlich tot ist.

Nach dem Scannen

Weitere Einstellungen

Hier erscheint Ihr Code, während Sie tippen

  1. 01

    Einfügen oder tippen

    Ein Link, eine Notiz, ein WLAN-Passwort, eine Telefonnummer. Der Code wird bei jedem Zeichen neu gezeichnet.

  2. 02

    Handy darauf richten

    Kamera öffnen. Ein Link-Code öffnet die Seite, ein Text-Code zeigt den Text mit einer Schaltfläche, die ihn kopiert.

  3. 03

    Speichern oder drucken

    PNG fürs Web, Vektor für die Druckerei, PDF mit der Kantenlänge in Millimetern.

Ihr Link verlässt dieses Gerät nicht

Den Code zeichnet ein kleines Programm in Ihrem Browser. Öffnen Sie beim Tippen die Netzwerkanzeige — es gibt nichts zu senden. Die meisten Generatoren schicken Ihren Link zuerst auf ihren Server.

Der Code läuft nicht ab

Sie bekommen einen statischen Code: der Link steht im Muster selbst. Niemand kann ihn abschalten, hinter eine Bezahlschranke stellen oder verlieren. Deshalb funktioniert ein hier gedruckter Code auch in zehn Jahren.

Wir lesen den Code zurück, bevor Sie ihn herunterladen

Unser eigener Leser scannt das Bild und sagt Ihnen, was drinsteht — auch nach einem Logo in der Mitte, also genau dort, wo andere Generatoren den Code stillschweigend zerstören.

Für den Druck gemacht, nicht nur für Bildschirme

Vektordateien mit scharfen Kanten in jeder Größe, die Ruhezone, die Scanner brauchen, und eine Druckgröße, berechnet aus der Entfernung, aus der gescannt wird.

Wofür der Generator benutzt wird

  • Ein Link auf Plakat oder Speisekarte. Der häufigste Fall. Der Code ist statisch, die ganze Auflage bleibt gültig, solange die Seite existiert.
  • WLAN für Gäste. Netzname und Passwort in einem Code. Das Handy verbindet sich, ohne dass jemand ein Passwort vorlesen muss.
  • Eine Notiz vom Rechner aufs Handy. Hier tippen, dort scannen, auf Kopieren tippen. Schneller als eine E-Mail an sich selbst, ohne Konto auf beiden Seiten.
  • Telefonnummer oder E-Mail-Adresse. Ein Scan öffnet die Telefon-App oder eine neue Nachricht mit eingetragener Adresse.
  • Visitenkarte. Name, Telefon, E-Mail und Firma in einem Code, der direkt in die Kontakte wandert.

Was ein QR-Code ist und wie das Handy ihn liest

Ein QR-Code ist Text, geschrieben als Raster aus kleinen dunklen und hellen Quadraten, den Modulen. Die drei großen Quadrate in den Ecken sagen der Kamera, wo der Code liegt und wo oben ist; alles dazwischen ist Ihr Inhalt plus Reserveinformation, mit der Schäden repariert werden. Die Kamera braucht kein perfektes Bild — sie braucht genug davon, um sicher zu sein.

Das Raster gibt es in vierzig Größen, von 21×21 Modulen für einen kurzen Link bis 177×177 für eine ganze Textseite. Der Generator auf dieser Seite wählt immer die kleinste Größe, in die Ihr Inhalt passt: Ein kleineres Raster bedeutet größere Quadrate bei gleicher Druckgröße, und größere Quadrate lassen sich aus größerer Entfernung scannen.

Wie viel in einen Code passt

Die Grenzen unten gelten für die niedrigste Fehlertoleranz. Die höchste Stufe halbiert sie ungefähr, weil mehr Raster für Reparaturinformation draufgeht. In der Praxis bleibt ein Link unter sechzig Zeichen auf jeder Stufe klein.

Art des InhaltsMaximum
Nur Ziffern7.089 Zeichen
Großbuchstaben, Ziffern und ein paar Sonderzeichen4.296 Zeichen
Beliebiger Text, auch Kleinbuchstaben und Umlaute2.953 Byte

Fehlertoleranz: L, M, Q, H

Jeder Code trägt Reparaturinformation. Stufe L übersteht den Verlust von etwa 7 % der Fläche, M etwa 15 %, Q etwa 25 % und H etwa 30 %. Höhere Toleranz kostet ein dichteres Raster, daher ist M die vernünftige Vorgabe für einen sauberen Druck. Nehmen Sie H, wenn der Code auf eine Verpackung kommt, die sich abreibt, auf ein Schaufenster, das schmutzig wird, oder wenn Sie ein Logo in der Mitte wollen — das Logo ist aus Sicht des Handys ein Schaden.

Statischer oder dynamischer QR-Code — was Sie wirklich brauchen

Jeder Code von dieser Seite ist statisch: Der Link steht im Muster selbst. Ein dynamischer Code funktioniert anders — er zeigt auf eine kurze Weiterleitungsadresse, die einem Dienst gehört, und erst der Dienst schickt das Handy auf Ihre echte Seite. Dieser Umweg ist das, womit Ihnen eine Firma Bearbeiten und Scan-Zählung verkaufen kann, und derselbe Umweg lässt den Code sterben, sobald das Abo endet.

Nebeneinander

Statisch (diese Seite)Dynamisch (Abo)
Funktioniert nach Schließung des Dienstesja — es gibt nichts zu schließennein
Link nach dem Druck ändernneinja
Scans zählenneinja
Braucht ein Kontoneinja
Jeder sieht, was drinstehtja, das ist der Sinnnur die Weiterleitungsadresse
Größe des Mustershängt von der Linklänge abimmer klein

Die Vorteile von beiden ohne Abo

Schreiben Sie eine kurze Adresse auf Ihrer eigenen Domain in den Code — zum Beispiel ihrladen.de/karte — und ändern Sie, wohin diese Adresse weiterleitet, wann immer Sie wollen. Der gedruckte Code bleibt gleich, die Weiterleitung gehört Ihnen, und jedes Webhosting kann das. Wenn Sie Scan-Zahlen wollen: Ihre Serverstatistik hat sie längst. So richten wir es für unsere eigenen Kunden ein, und es kostet nichts außer der Domain, die Sie ohnehin bezahlen.

Arten von QR-Codes, die Sie hier erstellen können

Sie können einen QR-Code für fast alles erstellen; das Handy entscheidet anhand des Textanfangs, was es damit tut. Ein Link öffnet den Browser, tel: die Telefon-App, WIFI: verbindet mit dem Netz. Der Generator erkennt diese Präfixe beim Einfügen, und die Seiten unten füllen sie für Sie aus, damit Sie sich die genaue Schreibweise nicht merken müssen.

Mit eigener Seite

  • WLAN — Netzname, Passwort und Verschlüsselung; Gäste verbinden sich mit einem Scan und sehen das Passwort nie.
  • Visitenkarte — eine vCard mit Name, Telefon, E-Mail und Firma, die direkt in die Kontakte wandert.
  • WhatsApp — öffnet einen Chat mit Ihrer Nummer und auf Wunsch mit vorgeschriebener Nachricht.
  • Speisekarte — ein Link zur Karte, auch als PDF, in der Größe für den Tischaufsteller oder den Aufkleber am Fenster.
  • Google-Bewertung — öffnet das Bewertungsformular für Ihr Geschäft, das Kunden von allein nie finden.
  • Social-Media-Profil — Instagram, Facebook, LinkedIn, TikTok, YouTube oder X aus dem Nutzernamen.

Präfix ins Hauptfeld einfügen

  • Telefonnummer — tel:+4930123456, die Nummer in internationaler Form, ohne Leerzeichen.
  • SMS — SMSTO:+4930123456:Guten Tag, Nummer, Doppelpunkt, Nachricht.
  • E-Mail — mailto:info@firma.de?subject=Angebot.
  • Ort auf der Karte — geo:52.5200,13.4050, Breiten- und Längengrad mit Punkt als Dezimalzeichen.
  • Hochzeitsfotos — ein Link zu einem Cloud-Ordner (Google Drive, iCloud, OneDrive) mit der Freigabe „jeder mit dem Link darf hinzufügen“; der Code auf den Tischen, die Gäste laden ihre Fotos ohne App hoch.
  • Einfache Notiz — auf „Zeigt den Text“ umschalten; die Notiz reist im Code aufs Handy, dort erscheint ein Kopieren-Knopf.

Einen QR-Code drucken, der beim ersten Versuch liest

Die meisten Codes, die draußen versagen, hat nicht der Generator kaputt gemacht. Sie wurden zu klein für die Entfernung gedruckt, ohne Rand in eine Ecke gequetscht oder auf eine glänzende Fläche unter eine Lampe geklebt. Alle drei Fehler lassen sich vermeiden, bevor der Drucker anläuft.

Größe gegen Scanabstand

Die Faustregel heißt eins zu zehn: Die Kantenlänge des Codes soll mindestens ein Zehntel des Abstands zwischen Handy und Druck betragen. Das Größenfeld auf dieser Seite rechnet das für Sie aus und schreibt das Ergebnis in die PDF.

Gescannt wird ausKleinste Kante, die funktioniert
20 cm — Visitenkarte in der Hand2 cm
50 cm — Tischaufsteller, Kassenbon5 cm
1 m — Theke, Schaufenster10 cm
2 m — Plakat im Flur20 cm
5 m — Banner, Bushaltestelle50 cm
10 m — Wand, Plakatwand1 m

Die Ruhezone

Der leere Rand um das Muster gehört zum Code. Scanner erkennen daran, wo das Raster endet; ohne ihn werden ein Rahmen, eine Umrandung oder die Textzeile daneben Teil des Musters. Lassen Sie auf jeder Seite mindestens vier Module frei — der Generator zeichnet sie mit, also schneiden Sie sie im Layoutprogramm nicht weg.

Welche Datei zur Druckerei geht

  • PDF — für die Druckerei oder den Bürodrucker. Der Code kommt genau in den eingegebenen Millimetern heraus, Rand inklusive.
  • SVG — für Canva, Illustrator, InDesign, Figma oder den Schildermacher. Vektor, also auch bei einem Meter Breite scharf.
  • PNG — für Bildschirme, Folien, eine Website oder einen Messenger. Für den Druck nur, wenn die Pixelgröße mindestens das Doppelte der Modulzahl beträgt.

Oberflächen, die Ärger machen

Glänzende Folie und Glas spiegeln die Lampe in die Kamera; mattes Papier oder Mattfolie liest sich besser. Gewölbte Flächen — Flaschen, Becher — verzerren das Raster, also den Code so klein halten, dass er auf einem fast flachen Streifen sitzt. Stoff verwischt Kanten; nehmen Sie einen größeren Code mit höherer Toleranz. Dunkler Hintergrund mit hellen Quadraten scheitert auf vielen Handys — deshalb warnt der Generator und bietet an, die Farben zu tauschen.

Logo und Farben, ohne den Code zu töten

Eigene Farben und QR-Codes mit Logo sind aus gutem Grund beliebt — sie sehen nach Ihnen aus. Ein Logo in der Mitte funktioniert, weil der Code Schäden überleben soll. Der Haken: Das Logo verbraucht dieselbe Reserve, die sonst einen Kratzer oder ein schlechtes Foto repariert. Diese Seite schneidet das Logo ins Raster, statt es obendrauf zu kleben, liest das Ergebnis mit demselben Leser wie ein Handy zurück und sagt Ihnen klar, wenn es nicht mehr geht.

Drei Regeln, die fast alles abdecken

  • Dunkle Quadrate auf hellem Grund. Dunkelblau auf Weiß, Schwarz auf Gelb und Dunkelgrün auf Creme lesen sich; Weiß auf Schwarz oder Gelb auf Weiß nicht.
  • Logo bis etwa ein Fünftel der Breite bei Toleranz H. Größer — und der Leser sagt Ihnen, dass der Code nicht mehr dekodiert. Glauben Sie ihm.
  • Die drei Eckquadrate nie umfärben. Daran findet die Kamera den Code, und ein Handy, das die Ecken nicht findet, kommt nie bis zu Ihrem Link.

Warum ein QR-Code plötzlich nicht mehr funktioniert — und welcher Fall Ihrer ist

Ein Code, der gestern las und heute nicht, hat eines von sechs Problemen, und das Verhalten des Handys verrät welches. Zeigt die Kamera gar nichts, ist das Muster selbst unlesbar: zu klein, zu wenig Kontrast, beschädigter Rand oder ein abfotografierter Bildschirm mit Moiré. Liest die Kamera, aber die Seite fehlt, ist das Muster in Ordnung und der Link tot: Die Website ist umgezogen, die Unterseite wurde umbenannt oder — am häufigsten bei kostenlosen Testphasen — die dynamische Weiterleitung wurde abgeschaltet.

Bevor Sie irgendetwas nachdrucken, fügen Sie ein Foto des gedruckten Codes in unseren Scanner für den Computer ein. Er zeigt den genauen Text im Code, sodass ein Tippfehler, ein verirrtes Leerzeichen oder ein http, das https heißen müsste, in einer Sekunde sichtbar ist.

Den Code in Word, Canva, PowerPoint oder ein Drucklayout einsetzen

Es braucht kein Plug-in. Erstellen Sie den Code hier, laden Sie die Datei herunter, die zum Programm passt, und fügen Sie sie als Bild ein.

Schritt für Schritt

  • Word, Google Docs, PowerPoint — PNG herunterladen, dann Einfügen → Bild. Die Breite in den Bildoptionen in Zentimetern setzen; nicht von Hand ziehen und den weißen Rand nicht beschneiden.
  • Canva — SVG herunterladen und auf das Design ziehen; es skaliert ohne Unschärfe. Den Hintergrund hell lassen.
  • Illustrator, InDesign, Affinity, Figma — SVG, in der Endgröße aus der Tabelle oben platziert.
  • Druckerei — PDF mit bereits eingestellten Millimetern. Bitten Sie um matte Veredelung, wenn der Code unter Licht hängt.

Ist es sicher, einen unbekannten QR-Code zu scannen?

Ein QR-Code kann auf Ihrem Handy von sich aus nichts ausführen; er ist nur Text. Das Risiko ist dasselbe wie bei jedem Link — wohin er führt. Moderne Handys zeigen die Adresse vor dem Öffnen, also lesen Sie die Domain. Codes, die über das Original am Parkautomaten oder auf der Speisekarte geklebt wurden, sind der klassische Trick: Das Papier sieht amtlich aus, der Link nicht.

Am Computer gibt es keine Kamera-App, also nutzen Sie die Scanner-Seite: Screenshot einfügen oder Bild hineinziehen, und der Inhalt erscheint, ohne dass etwas geöffnet wird. Was aus dem Code kommt, bleibt in Ihrem Browser — genau wie das, was auf der Generatorseite hineingeht.

Für Entwickler: derselbe Motor als API und Widget

Der kostenlose QR-Code-Generator auf dieser Seite ist ein kleines Programm, aus Rust nach WebAssembly übersetzt, ohne Abhängigkeiten. Derselbe Code läuft auf unseren Edge-Servern als kostenlose API — eine GET-Anfrage liefert SVG oder PNG — und als Widget, das Sie mit einem Script-Tag in jede Seite setzen. Kein Schlüssel, kein Konto, kein Tracking-Pixel in der Antwort.

Häufige Fragen

Wirklich kostenlos und ohne Anmeldung?

Ja. Kein Konto, kein E-Mail-Feld, keine Obergrenze. Wir verdienen unser Geld mit Websites und Systemen für Firmen — über dieses Werkzeug lernen uns Menschen kennen.

Hört mein Code irgendwann auf zu funktionieren?

Nein. Der Link steht im Muster, nicht auf unserem Server, es gibt also nichts abzuschalten. Ablaufen können nur sogenannte dynamische Codes: sie führen über eine Weiterleitung, die einer Firma gehört — das ist die Testphase, von der viele erst nach 5000 gedruckten Flyern erfahren.

Wie groß muss ich drucken?

Faustregel: die Kantenlänge beträgt mindestens ein Zehntel der Scan-Entfernung. Zwei Meter Abstand heißt mindestens zwanzig Zentimeter. Stellen Sie die Größe hier ein, das PDF kommt genau in diesem Maß.

Kann ich ein Logo in die Mitte setzen?

Ja, und wir prüfen, ob der Code noch lesbar ist. Ein QR-Code trägt Reserve mit sich: ein kleines Logo kostet nichts, ein großes frisst die Reserve auf und tötet den Code. Unser Leser sagt Ihnen, welchen Fall Sie gerade gebaut haben.

Sehen Sie, was ich in den Code schreibe?

Nein, und das ist kein Versprechen, sondern nachprüfbare Technik: der Code entsteht in einem Programm in Ihrem Browser, keine Anfrage verlässt die Seite. Bei einer Notiz fürs Handy reist der Text im Teil der Adresse hinter dem #-Zeichen, den Browser grundsätzlich an keinen Server senden.

Kann ich sehen, wie viele Leute meinen Code gescannt haben?

Nicht am Code selbst — ein statischer Code hat keinen Zähler. Lassen Sie den Code auf eine Seite Ihrer eigenen Website zeigen, dann steht jeder Besuch darüber in Ihrer Hosting-Statistik; eine kurze Adresse, die nur im Druck vorkommt, lässt sich leicht vom Rest trennen.

Kann ich den Link nach dem Druck ändern?

Nur wenn der Code auf eine Adresse zeigt, die Sie kontrollieren, und Sie ändern, wohin diese Adresse weiterleitet. Das ist die ehrliche Version dessen, was dynamische Codes verkaufen, und es funktioniert mit jeder Domain und jedem Hosting.

Funktioniert der Code ohne Internet?

Das Lesen des Musters braucht keinerlei Verbindung. Das Öffnen eines Links natürlich schon. Eine Notiz im Textmodus, ein WLAN-Code oder eine Visitenkarte funktionieren mit dem Handy komplett offline, weil alles im Muster steckt.

Was ist der Unterschied zwischen QR-Code und Strichcode?

Ein Strichcode fasst ein Dutzend Ziffern in einer Richtung und braucht einen Laser oder eine gute Kamera. Ein QR-Code fasst Tausende Zeichen in zwei Richtungen, darf ein Drittel von sich verlieren und liest trotzdem, und jede Handykamera öffnet ihn ohne App.

Passt ein Bild oder eine Datei in einen QR-Code?

Nicht direkt — drei Kilobyte sind die Decke, und ein Bild ist weit größer. Laden Sie die Datei irgendwo hoch und schreiben Sie ihre Adresse in den Code; bei einer Speisekarte als PDF macht die Speisekarten-Seite genau das.

Brauche ich eine App zum Scannen?

Nein. Jedes iPhone seit iOS 11 und jedes Android-Handy der letzten Jahre scannt aus der Kamera-App. Am Computer nutzen Sie unsere Scanner-Seite mit einem Screenshot.

Warum ist mein Code so dicht?

Weil der Inhalt lang ist. Tracking-Parameter nach dem Fragezeichen, `www.` und `https://` kosten alle Quadrate. Kürzen Sie den Link auf Ihrer eigenen Domain, und das Raster schrumpft um mehrere Größen.